Tag 1Ein sanfter erster Tag
Gewöhn dich ohne Druck an die Höhe mit „Das Beste von Quito an einem Vormittag“: Plaza Grande, die Basilika La Merced und das Gold von La Compañía bis zum Arco de la Reina und El Carmen Alto. Iss Hornado im Mercado Central und bleib ruhig länger sitzen. Am Nachmittag liegt das Museum Casa del Alabado nur ein paar Schritte von San Francisco entfernt – perfekt, um die Beine auszuruhen. Zum Schluss mit dem Taxi auf den Panecillo, wenn unten die Lichter angehen.
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Am Vormittag
Das Beste von Quito an einem Vormittag
- Plaza GrandeQuitos gute Stube: Regierung, Kirche und Stadtrat stehen sich rund um einen Palmengarten gegenüber.
- Basilika La MercedDer höchste Turm des kolonialen Quito und eine Jungfrau, der die Stadt ihre Erdbeben anvertraut.
- Kirche La Compañía de JesúsSieben Tonnen Legende und eine Gewissheit: Nur wenige Kirchen der Welt glänzen innen so hell.
- San Francisco und die Schule von QuitoIn diesem Kloster lernten indigene und mestizische Künstler das Handwerk, das Amerika mit Madonnen und Christusfiguren füllte.
- Arco de la Reina und El Carmen AltoEin Kolonialbogen über der Straße der Sieben Kreuze, das Haus einer Heiligen und der schönste Blick auf den Panecillo.
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Mittagessen
Probier Hornado bei Mercado Central. Av. Pichincha y Esmeraldas, Centro Histórico
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Am Nachmittag
Museum Casa del Alabado
Museum für präkolumbische Kunst in einem Kolonialhaus an der Calle Cuenca, nur ein paar Schritte von der Plaza San Francisco. Die Stücke sind nicht nach Kulturen geordnet, sondern nach Ideen der Andenwelt: Ahnen, Schamanen, das Jenseits. Klein, liebevoll gestaltet und ideal nach dem Mittagessen.
Route anzeigenEl Panecillo
Der Hügel, der die Altstadt im Süden abschließt, gekrönt von der Jungfrau von Quito, einer riesigen geflügelten Statue nach der Figur von Bernardo de Legarda. Oben liegt dir die ganze Altstadt zu Füßen, mit etwas Glück auch die Vulkane. Fahr mit dem Taxi hinauf und hinunter, nicht über die Treppen.
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